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New YorkEnde der «Lin-Sanity»: Basketballer geht - NYC weint

Jähes Ende eines Basketball-Märchens: Drei dürre Worte besiegelten, was viele New York Knicks-Fans schon seit Wochen düster geahnt hatten. «Es ist vorbei», raunte ein Sprecher von Knicks-Besitzer James Dolan.

Bis Dienstag um Mitternacht hätte das NBA-Team Zeit gehabt, Jeremy Lin, den unbestrittenen Shootingstar der vergangenen Saison, zu halten - aber sie rührten sich nicht und ließen Fan-Liebling Lin zu ...
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