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Eltern sollten Bild ihres Kindes zum Lehrergespräch mitnehmen

Oranienburg (dpa/tmn) – Auch Lehrer können irren. Besonders verhängnisvoll kann es sein, wenn sie ihre Schüler verwechseln. Damit es bei der Beurteilung des Kindes nicht zu Missverständnissen kommt, können Eltern ein Foto des Nachwuchses mit in die Sprechstunde nehmen.

Lehrer können Schüler verwechseln
Lehrer unterrichten in der Woche oft sehr viele Kinder. Da kann es zu Verwechslungen kommen.
Foto: Jochen Lübke – DPA

Lehrer unterrichten in der Woche oft sehr viele Kinder. In manchen Fächern wie Kunst oder Musik ist das außerdem nur in ein oder zwei Stunden der Fall. Gehen Eltern in die Sprechstunde, sollten sie sich deshalb vergewissern, dass der Lehrer ihr Kind auch zuordnen kann. «Ich habe es schon erlebt, dass der Lehrer das Kind mit einem anderen verwechselt hat», sagt Ursula Walther, stellvertretende Vorsitzende des Bundeselternrats (BER). Seine Kritik an einer schlechten Leistung sei in diesem Fall völlig unbegründet gewesen.

Um sicherzugehen, dass Lehrer und Eltern über dasselbe Kind sprechen, könnten Eltern vorsichtshalber ein Bild mitnehmen. Beschleicht Mutter oder Vater dann das Gefühl, der Lehrer spreche gar nicht über das eigene Kind, lasse sich das Missverständnis mit einem Bild schnell aufklären.

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