Archivierter Artikel vom 10.05.2012, 21:00 Uhr

Einstweilige Verfügung nach Vorwürfen um NRW-«Gefälligkeitsaufträge»

Düsseldorf (dpa). Nach Vorwürfen angeblicher Gefälligkeitsaufträge hat die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Einstweilige Verfügung gegen den «Stern» erwirkt. Das Magazin darf demnach bis auf weiteres nicht mehr wie bisher den Verdacht erwecken, dass es einen Zusammenhang gebe zwischen Aufträgen an eine Kommunikationsagentur und kritischen Berichten über die Vorgängerregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Am Sonntag finden in NRW Landtagswahlen statt.