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    Einsturzgefahr – Suche nach Erdbebenopfern teils abgebrochen

    Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland werden noch rund 300 Menschen vermisst. Die Rettungsdienste mussten die Suche nach Überlebenden jedoch in einigen beschädigten Gebäuden wegen Einsturzgefahr abbrechen. Allein im Canterbury-Television-Gebäude werden 50 Menschen vermutet, die nach Einschätzung der Polizei das Beben aber ohnehin nicht überlebt haben dürften. Insgesamt waren bisher 75 Leichen geborgen worden. Das Beben hatte sich ereignet, als in der Innenstadt von Christchurch mit 390 000 Einwohnern Hochbetrieb herrschte.

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