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Einfache Kniffe halten das Gedächtnis fit

Saarbrücken (dpa/tmn) – Ein fitter Geist wird immer wichtiger: Die Anforderungen, die im Berufs- und Privatleben an das Gedächtnis gestellt werden, nehmen fast täglich zu.

Allerdings sei es auch völlig normal, hin und wieder etwas zu vergessen, sagt Prof. Andrea Pieter, Dozentin im Fachbereich Mental/Entspannung der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Hinzu komme, dass bestimmte Gedächtnisleistungen mit zunehmendem Alter abnehmen.

Hier setzen Memotechniken an, mit denen das Gedächtnis trainiert werden kann. Bei der Loci-Technik zum Beispiel werden die Inhalte, die man sich merken will, bestimmten Orten zugeordnet und mit einer Geschichte verknüpft. «So können Sie sich die Begriffe 'Tante' und 'Rosen' merken, indem Sie als Orte die Stationen Ihres Arbeitsweges auswählen», erklärt Pieter. «Als Sie die Haustür öffnen, steht Ihre Tante davor und will Sie besuchen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle kommen Sie an einem Blumenstand mit vielen Rosen vorbei – et cetera.»

Zahlen lassen sich leichter erinnern, wenn jeder Ziffer ein Symbol zugeordnet wird, das der Zahl ähnlich ist. «Beispielsweise ähnelt die Ziffer 2 einem Schwan», sagt Pietsch. Eine weitere beliebte Methode seien Eselsbrücken wie «753, Rom schlüpft aus dem Ei». Mit regelmäßigem Training lassen sich so bald spürbare Verbesserungen erreichen.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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