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Nürnberg

Ehrenämter meist in gemeinnützigen Vereinen

dpa/tmn

Die meisten Ehrenamtlichen in Deutschland sind in gemeinnützigen Vereinen tätig. Das hat eine Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg ergeben. Danach kommen kirchliche Organisationen und lokale Initiativen.

Demnach hat fast jeder Vierte (23,6 Prozent) ein Ehrenamt inne, am häufigsten in gemeinnützigen Einrichtungen wie in der Jugendarbeit oder als Übungsleiter in einem Sportverein (8,5 Prozent). Befragt wurden im Auftrag der Zeitschrift «Apotheken Umschau» insgesamt 1913 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

In kirchliche Organisationen wie Caritas oder Diakonie engagieren sich 3,6, in lokalen Bürger- oder Elterninitiativen 3,4 und in der Nachbarschafts- und Altenhilfe 3,1 Prozent ehrenamtlich. Weitere Betätigungsfelder sind Katastrophenschutz und Lebensrettung (2,9 Prozent), Hilfsorganisationen (2,4), Kinder- und Jugendbetreuung (2,3), Umwelt- und Naturschutzverbände (1,8) und Berufsverbände (1,7). Nur 1,5 Prozent der Deutschen haben ein politisches Ehrenamt.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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