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    Duell auf Augenhöhe: Offenbach gegen Sandhausen

    Das Duell auf Augenhöhe zwischen dem Spitzenreiter SV Sandhausen und dem Tabellen-Vierten Kickers Offenbach ist das Schlagerpartie des zweiten Spieltags in der 3. Fußball-Liga.

    «Eine Standortbestimmung wird dieses Spiel noch nicht sein, dafür kommt es noch ein bisschen zu früh. Aber es zeichnet sich schon jetzt ab, dass beide Mannschaften oben mitspielen werden», betonte Kickers-Coach Wolfgang Wolf.

    Die Fans sind mobilisiert: Knapp 2000 OFC-Anhänger werden erwartet, wenn am Samstag um 14.00 Uhr die Begegnung im Hardtwaldstadion angepfiffen wird. Wolf will den Schwung vom 2:0-Saisonauftakt gegen Saarbrücken vor die Tore Heidelbergs mitnehmen: «Wir werden sicher fünf, sechs Spiele brauchen, bis wir uns gefunden haben. Das gilt sicher auch für Sandhausen, das eine sehr kompakte Mannschaft hat. Wir werden sehen, ob wir solch einer Mannschaft standhalten können.»

    Zumindest zu einer Änderung in der Startformation ist Wolf gezwungen. «Abräumer» Joel Damahou hatte sich gegen den 1. FCS eine Innenbanddehnung im linken Knie zugezogen und steht definitiv nicht zur Verfügung. Auch der Einsatz von Nicolas Feldhahn (Muskelprobleme) ist gefährdet.

    Doch auch Sandhausens Trainer Frank Leicht plagen Verletzungssorgen. Die Ex-Offenbacher Stefan Zinnow und Regis Dorn stehen nicht zur Verfügung. Dafür brennt Stürmer David Ulm auf seinen Einsatz gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber: Beim 4:1 des SV gegen Burghausen gelang dem Franzosen gleich sein erstes Saisontor. Wolf war zur «Werksspionage» im Stadion. «Das wird ein ganz enges Spiel, aber auch eins auf Augenhöhe», meinte der 53-Jährige.

    Vor allem die Körpergröße der Sandhausener Spieler hat es Wolf angetan: Mit der aktuellen Verpflichtung des 1,99 Meter großen Roland Benschneider ist aus Augsburg noch ein weiterer Abwehrspieler mit Gardemaß hinzugekommen. «Ich muss nochmal klären, ob wir vielleicht einen Leiterwagen nach Sandhausen mitnehmen können», scherzte Wolf. «Durch die großen Kerle ist Sandhausen bei Standardsituationen brandgefährlich. Hier dürfen wir nicht viel zulassen.»

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