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    Drei Özbek-Tore sorgen für Jubel

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    Foto: Creativ

    Die Partie begann gut für die Gastgeber, die bei strahlendem Sonnenschein nach einer kurzen Eingewöhnungsphase bereits in der 5. Minute in Führung gingen. Aus abseitsverdächtiger Position passte Matthias Bärm quer auf Enes Özbek, der das Leder über die Linie drückte. Nicht nur aufgrund des frühen Gegentores taten sich die Gäste schwer, zu ihrem Spiel zu finden. Zu kompliziert gestalteten sie ihren Spielaufbau und wurden immer wieder durch die schnellen Rheinbreitbacher Akteure gestört. In der 21. Minute hatte Tolga Özdemir bereits das 2:0 auf dem Fuß, doch sein Weitschuss krachte an die Latte des von Bastian Thran gehüteten Linzer Kastens. Dafür durften kurz darauf die Gäste jubeln. Nach einem Freistoß von Jakob Rösler war Florian Reuschenbach per Kopf zur Stelle und markierte den Ausgleich (25.). Die Linzer Reserve fand nun besser in ihr Spiel, sodass sich eine ansehnliche und flotte Partie auf Augenhöhe entwickelte. In der 30. Minute zog SVR-Akteur Tim Eimermacher aus gut 30 Metern ab, doch Thran parierte den guten Schuss glänzend.

    Nach dem Seitenwechsel machte Linz gleich gut Tempo. Nach einem Foul von Eimermacher an Faton Sejdija im Strafraum des SVR pfiff Schiedsrichter Hans Jürgen Over und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Jakob Rösler trat an und verwandelte sicher zur 2:1-Gästeführung (49.). Linz bestimmt auch in der Folgezeit das Geschehen gegen zunächst leicht geschockte Gastgeber, versäumt es allerdings, Tore nachzulegen. Was im Fußball gerne bestraft wird. In der 62. Minute erzielte Özbek zunächst den Ausgleich, ehe er die Gastgeber nur neun Minuten später mit seinem dritten Treffer erneut in Führung brachte (71.). Den Schlusspunkt setzte Bärm, der nach schönem Anspiel vom eingewechselten Tobias Schnurer Thran im VfB-Kasten keine Chance ließ (86.).

    "Nach dem 2:1 wäre mehr für uns drin gewesen. Aber wir haben dann einfach zu viele Fehler gemacht. Und wenn eine Mannschaft vier Tore schießt, hat sie zu Recht gewonnen. Den ersten Platz haken wir noch nicht ab, wir hatten schon mehr Punkte Rückstand und sind wieder rangekommen. Jeder kann schließlich mal verlieren", sah VfB-Trainer Mirko Schopp keinen wirklich Beinbruch in der Niederlage. In jeder Hinsicht zufrieden war SVR-Trainer Blankenheim: "Wir wussten, dass wir uns nicht nervös machen lassen dürfen. Gegen Linz II kann man durch eine Standardsituation immer mal ein Tor kassieren. Es war heute ein großer Schritt Richtung Bezirksliga, aber nach wie vor ist es so, dass wir gerne aufsteigen würden, es aber nicht müssen."

    Von unserer Mitarbeiterin Sylvia Schneider

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