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    Tokio

    Drastisch erhöhte Strahlung im Meer vor Fukushima

    Die radioaktive Verstrahlung des Meeres vor dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat einen neuen Höchstwert erreicht. Die Belastung übertreffe den zulässigen Grenzwert um das 1250-fache, teilten die Behörden mit. Der AKW-Betreiber Tepco räumte ein, dass wahrscheinlich radioaktives Wasser aus dem AKW ins Meer geflossen sei. Die Reaktorblöcke 1 bis 3 werden jetzt wieder mit Wasser von außen gekühlt, um die drohende Überhitzung zu stoppen. Dabei wird nun nicht mehr Meerwasser, sondern Süßwasser eingesetzt, um eine Verkrustung der Kernbrennstäbe mit Salz zu verhindern.

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