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Die Homburger Ladehemmung verlängern

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Hoch her ging es im Hinrundenspiel, als die Wirgeser (hellere Trikots) nach mehreren sehr umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen dem Ex-Bundesligisten FC Homburg knapp mit 1:2 unterlagen. 
Foto: Denise Hülpüsch
Hoch her ging es im Hinrundenspiel, als die Wirgeser (hellere Trikots) nach mehreren sehr umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen dem Ex-Bundesligisten FC Homburg knapp mit 1:2 unterlagen.
Foto: Denise Hülpüsch

Und vor diesem Spitzenreiter FC Homburg zeigt der Trainer der Westerwälder zwar Respekt, aber keine Angst. Dazu besteht auch überhaupt kein Anlass, denn die Saarländer sind nach der Winterpause denkbar schlecht aus den Startlöchern gekommen und haben ihren Vorsprung aus dem Jahr 2011 nach einer 0:3-Niederlage in Ludwigshafen und einem 1:1 gegen Hauenstein bis auf einen Zähler verspielt. Dabei gelang den Homburgern am Mittwoch der Ausgleich gegen die Pfälzer erst in der Nachspielzeit. So meint dann auch Ruthenbeck: "Der FC Homburg ist zwar Tabellenführer, aber thront nicht einsam an der Tabellenspitze wie zum Beispiel der SC Idar-Oberstein im Vorjahr. Mit Sicherheit ist die Mannschaft angreifbar, wenn ein Gegner im Waldstadion selbstbewusst aufläuft und dieses Selbstbewusstsein über die 90 Minuten auf den Rasen bringt. Genau das wollen wir tun, und dann ist auch in Homburg vieles möglich. Daher fahren wir nicht ins Saarland, um uns da umzuschauen, sondern um etwas zu holen."

Dazu müssen die Wirgeser Offensivkräfte allerdings ihre Chancen besser nutzen als zum Auftakt gegen Hauenstein, wozu Ruthenbeck sagt: "Da waren meine Angreifer offensichtlich überrascht von den vielen Chancen und haben dabei vergessen, diese zu nutzen. Das passiert, denke ich, nicht noch einmal, denn mit Daniel Bode, Yuri Pineker, Yannick Finkenbusch und Lukas Haubrich habe ich da vorne Jungs, die Fußball spielen können. Sie müssen nur vor dem Tor noch konsequenter werden. Gelingt das in Homburg, dann kommen wir nicht mit leeren Händen nach Hause."

Die Gastgeber schätzt der Spvgg-Trainer als offensivstark ein und wundert sich über die momentane Ladehemmung. Aber er sieht seine Abwehr als stark genug an, diese Ladehemmung noch zu verlängern. Auch deshalb, weil Feuerwehrmann Agim Dushica im Tor seine Wirbelsäulenverletzung offensichtlich ausgeheilt und gegen Hauenstein gezeigt hat, dass er hinter einer stabilen Abwehr stets bereit ist, die gegnerische Lunte zu löschen.

Die Zuversicht des Trainers ergibt sich auch aus dem Kader. Allmählich kehren die Langzeitverletzten zurück, und mit Erik Peters und Christopher Freisberg stehen bereits zwei Spieler wieder auf dem Sprung in die Stammformation. Ruthenbeck: "Sollte Arjan Dervishay, den ein Muskel zwickt, heute nicht auflaufen können, dann erhält Peters bereits in der Anfangsformation seine Chance." har

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