Romanverfilmung

„Die Geschichte meiner Frau“: Drama mit Léa Seydoux

Im neuen James Bond sorgt Léa Seydoux gerade in den Kinos für Aufsehen. Jetzt erlebt sie ein neues Liebesdrama.

Die Geschichte meiner Frau
Eine schwierige Ehe: Lizzy (Léa Seydoux) und Jacob (Gijs Naber).
Foto: Alamode Film/dpa

Berlin (dpa). Mit ihrem Melodram „Körper und Seele“ gewann die ungarische Regisseurin Ildiko Enyedi 2017 den Goldenen Bären der Berlinale. Jetzt legt sie erneut ein Liebesdrama vor: „Die Geschichte meiner Frau“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Milan Füst.

Das Werk erzählt von einem Seefahrer, der sich an Land nicht wirklich zurechtfindet – dann aber kurz entschlossen um die Hand einer hübschen Frau anhält. Ohne sich richtig zu kennen, heiraten die beiden. Schwierig ist dabei, dass die junge Frau lebenslustig ist und ihr eifersüchtiger Mann nicht weiß, was sie in seiner Abwesenheit so macht.

In den Hauptrollen sind Léa Seydoux, Gijs Naber und Louis Garrel zu sehen. Das Werk ist eine deutsche Ko-Produktion.

Die Geschichte meiner Frau, Ungarn, Deutschland 2021, 169 Min., FSK ab 12, von Ildikó Enyedi, mit Léa Seydoux, Gijs Naber, Louis Garrel

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