Frankfurt/Main

DFB-Präsident räumt Fehler in Amerell-Affäre ein

DFB-Chef Theo Zwanziger hat in der Affäre Amerell eigene Fehler eingeräumt. «Vielleicht habe ich mich ein- oder zweimal zu oft geäußert», sagte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». In der Aufarbeitung der Affäre um eine angebliche sexuelle Belästigung des FIFA-Referees Michael Kempter durch den ehemaligen Schiedsrichterbeobachter Manfred Amerell waren Zwanziger schwaches Krisenmanagement und Parteinahme für Kempter vorgeworfen worden.