40.000
Aus unserem Archiv
Watutinki

DFB will in Russland „Botschaften senden“

dpa

Auch über die vier Eckfahnen hinaus wollen der Deutsche Fußball-Bund und seine Nationalmannschaft in Russland „die richtigen Botschaften senden“. Das betonte Verbands-Präsident Reinhard Grindel in der offiziellen Team-Broschüre, die am 13. Juni online erschien.

DFB-Präsident
Reinhard Grindel setzt mit dem DFB bei der WM auf Dialog statt Boykott.
Foto: Eintracht Frankfurt Fußball AG – dpa

„Wir setzen auf den Dialog, nicht den Boykott. Die WM in Russland wird zu vielen Kontakten zwischen Russen und den Fußballfans aus aller Welt führen“, betonte Grindel: „Das kann ein Land verändern, zumindest wird es eine Vielzahl von neuen Erfahrungen, Eindrücken und Anregungen ins Land bringen.“

Der DFB werde sich in Russland zahlreichen sozialen Projekten widmen und zivilgesellschaftlich Akzente setzen, versicherte der DFB-Chef. Dazu arbeite der Fußball-Verband in Russland mit dem Goethe-Institut, den politischen Stiftungen und auch Nicht-Regierungsorganisationen zusammen. „Wir wollen auch in Russland die Werte des Fußballs leben: Fair Play, Respekt und Toleranz“, sagte Grindel.

WM-Spielplan

WM-Teilnehmer

Infos zu WM-Spielorten und dem WM-Gastgeberland

Sportliche Leitung der Nationalmannschaft

Terminplan Nationalmannschaft

Spielplan Nationalmannschaft

Team hinter dem Team

Infos zum deutschen WM-Quartier

Daten und Fakten zu Löw

Statistiken zur Fußball-WM

Vorläufiger deutscher WM-Kader

Spielbilanz der deutschen Mannschaft gegen 91 Gegner

Offizielle WM-Broschüre des DFB online

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Samstag

-1°C - 10°C
Sonntag

2°C - 8°C
Montag

0°C - 6°C
Dienstag

0°C - 5°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

Das Wetter in Koblenz
Samstag

0°C - 9°C
Sonntag

2°C - 7°C
Montag

0°C - 6°C
Dienstag

0°C - 5°C
UMFRAGE
Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Onlinerin vom Dienst

Nina Borowski

0261/892422

Kontakt per Mail

Fragen zum Abo: 0261/98362000

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!