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Der Große Preis von China

Der Verlauf des Kurses ist – von oben betrachtet – der Form des chinesischen Schriftzeichens «shàng» nachempfunden. Dieses steht für «Höchste» oder «Oberste» und findet sich auch im Namen der Stadt «Shanghai» wieder, der soviel bedeutet wie «über dem Meer». Bleibt es trocken, erreichen die Autos auf zwei langen Geraden Geschwindigkeiten von mehr als 310 Stundenkilometern. Markenzeichen ist eine Kurve in der Optik eines Schneckenhauses, deren Radius in ihrem Verlauf immer enger wird.

Ort:Shanghai
Offizieller Name:Shanghai International Circuit
Streckenlänge:5,451 km
Rundenzahl:56
Renndistanz insgesamt:305,066 km
Internet: www.f1china.com.cn
Letzte Sieger:2013 Fernando Alonso (Ferrari)
2012 Nico Rosberg (Mercedes)
2011 Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes)

GP von China
Der Große Preis von China wird auf dem Shanghai International Circuit ausgefahren.
Foto: – dpa

In Shanghai muss der Formel-1-Zirkus mit einem Regenrennen rechnen. Seit 2009 wird der GP von China im April ausgetragen, und in den ersten Jahren mussten Fahrer und Teams mit einer nassen Strecke klarkommen. Neben guter Autobeherrschung und geschicktem Taktieren, um nicht im rutschenden Pulk fahren zu müssen, spielte auch das Glück eine gehörige Rolle. Denn das Safety Car macht auch dem cleversten Strategen einen Strich durch die Rechnung.

(Stand: März 2014)

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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