Der Große Preis von Brasilien

Bereits 1973 wurde auf dem Autodromo José Carlos Pace der erste Große Preis von Brasilien in der Formel 1 ausgefahren. Fahrer und Material bringt diese Rennstrecke seit dem an ihre Grenzen: Das Wetter zeigt sich in Sao Paulo unberechenbar – plötzlich einsetzender tropischer Regen kann das ganze Geschehen durcheinander wirbeln. Einher damit setzen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit den Piloten zu. Auch der Asphalt auf dem «Waschbrett-Kurs» hat es in sich. Überwiegend wellig stellt er eine besondere Anforderung an das Setup. Das letzte Rennen der Formel-1-Saison wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren und ist relativ schnell. Mit seinen 15 oft langgestreckten Linkskurven ist der Kurs auch technisch anspruchsvoll. Schon die erste davon, das Senna S, birgt mit dem anschließenden Rechtsknick großes Gefahrenpotenzial. Die beiden Geraden lassen sich mit einem Tempo von über 300 km/h fahren.

Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net