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Den Namen vom Hund rufen genügt nicht

Hunde hören am besten auf Kommandos. Doch die müssen klar formuliert sein. Sonst ist das Tier verwirrt.

Schlaue Vierbeiner
Das alleinige Rufen des Namens ohne folgende Ansage ist für Hunde unverständlich. Sie brauchen genaue Anweisungen. Fotos: Bernd Settnik
Foto: Bernd Settnik – dpa

München (dpa/tmn). Hundehalter rufen viele Male am Tag den Namen ihres Vierbeiners. Das ist kein Problem, solange der Name nicht als Ersatz fürs Kommando verwendet wird.

Denn aus Hundesicht ist das bloße Rufen des Namens ohne eine darauffolgende Ansage völlig unverständlich. Die Ansage kann ein „Hier zu mir“ sein, ein „Wir gehen jetzt los“ oder auch ein energisches „Nein“.

Rufen Halter dagegen immer nur den Namen, werden Hunde irgendwann nicht mal mehr den Kopf heben – oder sie lernen den Namensruf zu fürchten, weil er immer nur in wütender Stimmung gerufen wird, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“ (Ausgabe Mai 2018).

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