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    Debüt für Damen-Chef Stauffer: «Immer spannend»

    Von den Olympiasiegerinnen Maria Riesch und Viktoria Rebensburg über Weltmeisterin Kathrin Hölzl bis hin zu Alpinchef Wolfgang Maier – bislang war nur Lob über den neuen Damen-Cheftrainer der deutschen Alpinen zu hören.

    Der 41-jährige Thomas Stauffer, der zuletzt für den Schwedischen Skiverband arbeitete, traut seinem Team beim Saison-Auftakt am Wochenende im österreichischen Sölden Spitzenplätze zu.

    Wie ist das Gefühl vor dem Saisonstart mit einem neuen Team?

    Stauffer: «Das ist eigentlich auch nicht viel anders als mit anderen Mannschaften. Das erste Rennen ist immer ein bisschen spannend. Den Leistungsstand von den eigenen Leuten kennt man, aber es ist immer ein bisschen ungewiss, wo die anderen stehen. Das ist das Spannende.»

    Egal, wen man beim Deutschen Skiverband fragt, alle loben Sie als Organisationstalent. Ist das eine Ihrer großen Stärken?

    Stauffer: «Egal ob es eine Stärke ist oder nicht. Ich gehe davon aus, dass wir alles tun müssen, damit sich die Athleten auf das Training konzentrieren können und die Trainer auf die Piste und ihre Arbeit. Und je mehr ich an Arbeit da herum wegnehme, umso mehr können sie den Fokus auf das Wichtige legen. Je besser man organisiert ist und weiß was läuft, umso mehr steigt auch die Trainingsqualität durch Pisten- und Trainingsmöglichkeiten.»

    Sie haben Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg sowie Kathrin Hölzl als Weltmeisterin und Disziplin-Weltcup-Gewinnerin im Team. Trotzdem sagt Alpinchef Wolfgang Maier, dass zum Saison-Start nicht unbedingt ein Sieg her muss – viel wichtiger sei es, in Schlagweite zu sein.

    Stauffer: «Das ist genau richtig. Wir müssen zeigen, dass wir da sind. Über den Sieg, einen zweiten Platz oder einen dritten Platz entscheidet fast immer die Tagesform. Wir haben drei Fahrerinnen in den ersten Sieben und irgendwo dort müssen wir auch platziert sein nach dem Rennen. Ich möchte von den Dreien keine speziell herausnehmen, wer im Training am schnellsten unterwegs ist, das wechselt sich so ein bisschen ab. Auch das ist immer ein bisschen Tagesform. So eine Leistungsdichte ist in jedem Fall von Vorteil.»

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