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Das sagt der Experte zum Wetter 2018: Krasse Sprünge

Diplom-Meteorologe Jürgen Schmidt, Geschäftsführer von Wetterkontor, meint, dass das Wetter in diesem Jahr bislang von krassen Sprüngen gezeichnet ist: warmer Januar, kalter Februar und März, warmer trockener April. Dabei begann das Jahr bereits konträr: „Der Januar war extrem warm“, sagt Schmidt. Der Monat war fast 4 Grad wärmer als das 30-jährige Mittel, auf das Schmidt sich in seinen Angaben bezieht (1981-2010).

Der Februar war dann 3 Grad zu kalt und extrem trocken. „Es fiel nur ein Drittel des Niederschlags.“ Auch der März lag 10 Prozent unter der normalen Niederschlagsmenge. Der April war wiederum 3,1 Grad zu warm und trocken. Die letzten zwei Wochen im April kam nur rund die Hälfte des üblichen Niederschlags runter. Beim großen Regen am Wochenende wurden in Andernach 17,3 Liter pro Quadratmeter gemessen, in Montabaur 14,7 Liter und in Bad Neuenahr 19,4 Liter. So einen großen Niederschlag wird es in den die kommenden Wochen aber erst einmal nicht geben, eher örtliche Schauer, schätzt Schmidt. Generell meint der Meteorologe einordnend: „Es wird immer gewisse Abweichungen geben.“ Der Trend gehe aber zu immer milderen Wintern.

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