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    Das kleine RZ-ABC zur Landtagswahl

    Von A wie Abgeordnete über L wie Lustiger Wahlkampf bis Z wie Zugelassene Parteien: Wir haben im Archiv gewühlt und das Netz durchschwommen, haben den Fang sortiert und geordnet, damit Sie im Superwahljahr im Land nicht untergehen. 

    Von A wie Abgeordnete bis Z wie Zugelassene Parteien: Wir haben im RZ-Archiv gewühlt und das Netz durchschwommen, haben unseren Fang sortiert und geordnet, damit sie in der Infoflut zum Superwahljahr 2011 zumindest in Rheinland-Pfalz nicht untergehen. 

     

    Foto: dpa
    A wie Abgeordnete

    Genau 101 Abgeordnete sitzen nach der Wahl im rheinland-pfälzischen Landtag um die Interessen der Wähler zu vertreten. Doch wer sind die Kandidaten? Wen kann ich eigentlich wählen? Die Auflistung aller Kandidaten finden Sie auf Abgeordnetenwatch. Eine Übersicht über alle aktuellen Abgeordneten im Landtag finden Sie hier.

     

    Foto: dpa
    B wie Briefwahl

    Wenn Sie am Wahlsonntag, den 27. März verhindert sein sollten: Keine Sorge, Briefwahl beantragen. Bis spätestens zwei Tage vor der Wahl, also dem 25. März bis 18 Uhr müssen die Unterlagen bei der zuständigen Gemeinde beantragt werden.

     

     

    Foto: dpa
    C wie Chancen

    Die kleinen Parteien werden bei dieser Wahl entscheidend sein. (Artikel RZ). Zwar liegt die SPD nach aktuellen Umfragen vorne (Artikel RZ). Doch die absolute Mehrheit wird sie wohl nicht mehr erzielen können. Die Grünen wollen Königsmacher werden (Artikel RZ). Auch die FDP will die absolute Mehrheit brechen (Artikel RZ).

     

    D wie Demokratie

    "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" heißt es im Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes. "Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen (...) ausgeübt." Wahlberechtigt ist bei der Landtagswahl jeder deutsche Staatsbürger, der zum Zeitpunkt der Wahl mindestens 18 Jahre alt ist und seit mehr als drei Monaten einen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz hat. 

     

    Im Bild: Ministerpräsident Kurt Beck (SPD, rechts), neben Herausforderer 2006, Christoph Böhr (CDU).
    Im Bild: Ministerpräsident Kurt Beck (SPD, rechts), neben Herausforderer 2006, Christoph Böhr (CDU).
    Foto: dpa
    E wie Ergebnisse 2006

    Bei der letzten Wahl 2006 holte die SPD 45,6 Prozent – und konnte mit dem Ergebnis die absolute Mehrheit im Landtag erhalten. (RZ-Artikel)

    Die CDU erzielte 32,8 Prozent. Die FDP erreichte 8 Prozent. Die Grünen verpassten mit 4,6 Prozent den Einzug in den Landtag, ebenso die WASG mit 2,6 Prozent. Sie scheiterten an der Fünfprozenthürde. 

     

    I wie Internet 

    Interessante Links zur Wahl finden Sie beispielsweise bei:

    Wahlen Rheinland-Pfalz    Bundeswahlleiter    Rheinlandpfälzischer Landtag

     

    Foto: dpa
    K wie Kandidaten

    Die Spitzenkandidaten der großen Parteien sind: (mit Links zu deren Homepage)

    SPD: Kurt Beck

    CDU: Julia Klöckner

    FDP: Herbert Mertin

    Grüne: Eveline Lemke und Daniel Köbler     Linke: Robert Drumm

     

     L wie Lustiger Wahlkampf

    Ein Wahlkampf ist kein Freundschaftsspiel. Dennoch geht es auch hier manchmal lustig und kurios zu. Die SPD zeigt Beck-Herausforderin Julia Klöckner als Prinzessinen-Handpuppe. Die Junge Union verbreitete eine „König-Kurt-Beck“-Bastelanleitung

     

    Kurt Beck und Julia Klöckner.
    Kurt Beck und Julia Klöckner.
    Foto: dpa
    M wie Ministerpräsidenten-Kandidaten

    Wer wird Ministerpräsident?

    Kurt Beck (SPD) – Der Amtsinhaber. Er ist seit 1994 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und ist damit der am längsten amtierende Landeschef in Deutschland. Aufgewachsen ist der gelernte Elektromechaniker in Steinfeld, Landkreis Südliche Weinstraße. Der 62-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn. 

    Julia Klöckner – Die Herausfordererin. Seit 2002 ist sie Mitglied des Bundestages, seit 2009 parlamentarische Staatssekretärin in Bundesministrium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Die 38-jährige Klöckner stammt aus einer Winzerfamilie in Guldental. Sie ist Journalistin, studierte Theologin und Politologin.

     

    Foto: dpa
    P wie Parteiprogramme

    Sie alle wollen möglichst viele Stimmen bei der Wahl erzielen. Was sie als Gegenleistung tun wollen? Hier die Wahlprogramme:

    SPD     CDU     FDP     die Grünen     die Linken

     

    Foto: dpa
    R wie (Wahl-)Recht

    Wie bei der Bundestagswahl hat jeder Wähler zwei Stimmen. Mit der ersten, der Wahlkreisstimme wählt er einen Direktkandidaten. Mit der zweiten, der Landesstimme wird die Partei gewählt. Die Zweitstimmen werden per Verhältniswahl ausgewählt, mit ihr bestimmt man die Sitzverteilung im Parlament. Alle in Rheinland-Pfalz abgegebenen Stimmen werden ausgewertet – auch für ungültig erklärte Stimmen werden dabei in die Verrechnung des Verhältnisses einbezogen.(RZ-Artikel). Die Sitze im Parlament werden nach den erzielten Prozentzahlen verteilt. Direktkandidaten, die in ihrem Wahlkreis die Mehrheit erhalten haben, ziehen sicher ins Parlament ein.

     

    Foto: dpa
    S wie Skandal

    Die Rheinland-Pfälzische Landesregierung fühlt sich gegen die NPD gewappnet. (RZ-Artikel) Diese hat bereits für den ersten Skandal gesorgt: Ein NPD-Kreisvorsitzender soll sogenannte Unterstützungsunterschriften für den Wahlkreisvorschlag der Partei gefälscht haben (RZ-Artikel).

     

    U wie Umfrage – das Politbarometer

    Wenn nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, wer würde die Wahl gewinnen? Das ZDF-Politbarometer geht mit aktuellen Umfragen dem Wahltrend nach.

     

    W wie Wahlomat

    Ab 28. Februar können sich Unentschlossene auf dem von der Bundeszentrale für Politische Bildung beim sogenannten Wahlomaten eine Meinung bilden.

     

    Foto: dpa
    Z wie Zugelassene Parteien

    Insgesamt zwölf Parteien treten bei der Landtagswahl am 27. März an: SPD, CDU, FDP, Grüne, Linke, Republikaner (REP), NPD, ÖDP, Deutsche demokratische Partei (ddp), Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Freie Wähler und Piraten.

    Fünf Parteien werden entgegen der ursprünglichen Anmeldung nicht an der Wahl teilnehmen. Der Landeswahlausschuss ließ sie wegen fehlender Unterstützerschriften nicht zu – oder sie hatten sich selbst zurückgezogen: Die Partei Bibeltreuer Christen (Pbc), die Violetten, die Rentner Partei Deutschland (Rentner), Die Sarazzistische Partei für Volksentscheide und die Tierschutzpartei. (RZ-Artikel)

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