Archivierter Artikel vom 21.03.2011, 08:52 Uhr

Dallas Mavericks mit Pflichtsieg in die Playoffs

Dallas (dpa). Mit einem lockeren 101:73-Kantersieg gegen die Golden State Warriors haben Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks in der NBA zum elften Mal in Serie die Playoffs erreicht.

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Überragend
Dirk Nowitzki lässt sich nicht behindern und macht für die Mavericks Punkte.
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Bereits zwölf Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde sind die Texaner nicht mehr von einem der ersten acht Plätze in der Western Conference zu verdrängen. Deutschlands Basketball-Superstar steuerte zum 49. Saisonsieg 20 Punkte bei und war damit wieder einmal bester Werfer seines Teams. Einen starken Abend erwischte auch Peja Stojakovic, der fünf seiner acht Dreier-Versuche traf und insgesamt auf 17 Zähler kam. Center Tyson Chandler glänzte mit 17 Rebounds.

Korbleger
Ian Mahinmi von den Mavericks (m) punktet mit einem Korbleger.
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«Er war wirklich überall. Es hat Spaß gemacht, ihm zuzuschauen», sagte Nowitzki über den Serben, der zuvor sechs Spiele wegen einer Nackenverletzung verpasst hatte. «Seine Rückkehr war sehr wichtig und hat uns gut getan», meinte Dallas' Coach Rick Carlisle, der mit seinem Team zuletzt die Topduelle gegen die Los Angeles Lakers und die San Antonio Spurs verloren hatte. Wie so oft in der Vergangenheit scheinen die «Mavs» für den ganz großen Wurf, die Meisterschaft, nicht bereit zu sein.

Ballbesitz
Dallas Maverick Jason Terry (r) setzt sich gegen Reggie Williams durch.
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Gegen die enttäuschenden Warriors hatten die Gastgeber immerhin wenig Mühe und liegen im Westen mit 49 Siegen und 21 Niederlagen weiter auf Platz drei hinter den Spurs und den Lakers. Los Angeles gewann gegen die Portland Trail Blazers mit 84:80 und hat weiter einen Erfolg mehr auf dem Konto als Dallas.

Formvollendet
«Mav» Peja Stojakovic (r) setzt zu einem Wurf auf den Korb an.
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Eine weitere Enttäuschung gab es für Chris Kaman und die Los Angeles Clippers. Der Nationalmannschafts-Center war zwar mit 21 Punkten und elf Rebounds bester Akteur seines Teams, die 99:108-Niederlage gegen die Phoenix Suns konnte Kaman aber auch nicht verhindern.