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    Chandler verlässt «Mavs» – Wright kommt

    Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks müssen bei der Mission Titelverteidigung ohne Tyson Chandler auskommen. Der Center wechselt erwartungsgemäß zum NBA-Rivalen New York Knicks, wo er nach US-Medienberichten einen Vierjahresvertrag über 58 Millionen Dollar erhält.

    Ex-Teamkollegen
    Dirk Nowitzki (r) muss sich von Tyson Chandler verabschieden.
    Foto: Larry W. Smith - DPA

    Die Knicks bestätigten den Deal am Samstag. «Bei den Mavericks zu verlängern, hätte finanziell keinen Sinn gemacht», erklärte Chandler, der in der vergangenen Saison großen Anteil an der ersten Meisterschaft der Texaner in der nordamerikanischen Basketball-Liga hatte. Nowitzki hatte eine Weiterverpflichtung von Chandler daher als «erste Priorität» bezeichnet.

    Doch Mavericks-Boss Mark Cuban hat andere Pläne. «Wenn wir wollen, dass die Mavs in der Lage sind, auch in Zukunft um Titel zu kämpfen, dann ist es zwar eine harte Entscheidung, aber ich glaube, dass es die richtige ist», sagte Cuban zum Abgang Chandlers. Neben dem Weltmeister von 2010 hat auch Caron Butler mit den Los Angeles Clippers bereits einen neuen Club gefunden. Spielmacher J.J. Barea dürfte die «Mavs» ebenfalls verlassen.

    Nowitzki zeigte sich nach den ersten Trainingseinheiten am Freitag (Ortszeit) dennoch gelassen. «Als Spieler will man natürlich den Titel mit den Jungs verteidigen, mit denen man ihn geholt hat. Aber wir verstehen auch, dass es ein Business ist», sagte der 33-Jährige. Als ersten Neuzugang präsentierten die Mavericks Brandan Wright. Der 24 Jahre alte Forward kommt von den New Jersey Nets.

    Unterdessen ist auch in die Gespräche rund um Chris Paul neue Bewegung gekommen. Der Spielmacher von den New Orleans Hornets war in einem spektakulären Deal zwischen den Hornets, den Los Angeles Lakers und den Houston Rockets bereits nach Los Angeles transferiert worden, ehe die Liga ihr Veto dagegen einlegte. Die NBA ist seit rund einem Jahr im Besitz der Hornets und konnte den Wechsel so verhindern.

    In der Liga löste der Einspruch von NBA-Boss David Stern heftige Diskussionen aus. Stern hatte sein Vorgehen damit begründet, der Transfer sei für New Orleans sportlich schlecht. Unter anderem hätten die Hornets Forward Lamar Odom aus Los Angeles bekommen. Inzwischen sollen die Verantwortlichen der Hornets und der Lakers aber wieder über einen Deal beraten.

    Knicks-Mitteilung, englisch

    ESPN

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