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    Zürich

    Champagne: Vermeintlicher Vorteil für Konkurrenten

    FIFA-Präsidentschaftskandidat Jérôme Champagne hat offizielle Beschwerde wegen eines angeblichen Vorteils seiner Mitbewerber Gianni Infantino und Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa eingereicht.

    Jérôme Champagne
    Jérôme Champagne hat offizielle Beschwerde eingereicht.
    Foto: Julien Warnand - dpa

    Der Franzose forderte die FIFA auf, zusätzliche Akkreditierungen für 20 «Beobachter» der UEFA und sieben Entsandte des asiatischen Fußball-Verbandes zu streichen. Diese Personen könnten ansonsten im Zürcher Hallenstadion für die Kandidaten der großen Kontinentalverbände werben. Als unabhängiger Kandidat bliebe ihm diese Möglichkeit versagt.

    Infantino und al Chalifa gelten als Favoriten auf die Nachfolge von Joseph Blatter als Präsident des Fußball-Weltverbandes. Champagne, ein ehemaliger FIFA-Direktor, hat wie Prinz Ali bin al-Hussein (Jordanien) und Tokyo Sexwale (Südafrika) keine realistische Siegchance bei der Abstimmung der 209 FIFA-Mitgliedsländer am Freitag in Zürich. Zusätzliche Akkreditierungen für den Kongress seien eine «gravierende Verletzung des Fairness-Prinzips», beklagte Champagne.

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