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Greifswald

Castor-Gegner wirft Polizei Brutalität und Willkür vor

dpa

Die Gegner des Atommüll-Transports ins Zwischenlager Nord bei Lubmin haben der Polizei ein «brutales und willkürliches Vorgehen» vorgeworfen. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Es habe ausgeschlagene Zähne, blutige Lippen und Nasen gegeben, sagte die Grünen-Politikerin und Sprecherin des Anti-Atom- Bündnisses Nordost, Ulrike Berger, in Greifswald. Insgesamt waren nach ihren Angaben allein an der Strecke Greifswald-Lubmin rund 300 Protestler unterwegs, von denen etwa 170 vorübergehend in Gewahrsam genommen wurden. Die Polizei will am Nachmittag ihre Bilanz ziehen.

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