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Berchtesgaden

Bob- und Skeleton-WM in Berchtesgaden eröffnet

dpa

Mit Disco-Rhythmen auf dem Weihnachtsschützenplatz in Berchtesgaden ist die Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft in Königssee eröffnet worden. Teilnehmer aus 30 Nationen gehen ab Freitag auf der ältesten Kunsteisbahn der Welt bis zum 27. Februar auf Medaillenjagd.

Nach dem Einmarsch der Nationen, bei dem Skeleton-Weltcup-Gesamtsiegerin Anja Huber die deutsche Fahne trug, begrüßte Thomas Bach, Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, die Teilnehmer und appellierte an die bayerische Region: «Nur wenn wir der Welt zeigen, das wir gute Gastgeber sind, können wir auf den Zuschlag für Olympia 2018 in München hoffen.»

Während Thomas Schwab, Generalsekretär des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), faire und zugleich hart umkämpfte Wettkämpfe erwartet, lobte der italienische Weltverbands-Präsident Ivo Ferriani den Zustand der gerade modernisierten und umgebauten Bahn am Königssee. «Ihr habt hier die modernste Kunsteisbahn der Welt», meinte der FIBT-Chef.

Christoph Langen, der als neuer Bob-Cheftrainer seine WM- Feuertaufe zu bestehen hat, will bei den Titelkämpfen die Erfolgsquote von der Heim-WM 2008 in Altenberg wiederholen. Damals holten die deutschen Kufen-Cracks alle drei Titel und insgesamt sieben von neun möglichen Medaillen im Bob. Dazu kam noch ein WM-Titel und zwei dritte Plätze im Skeleton dazu.

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