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    BMW-Doppelsieg für Uwe Alzen und Dirk Müller

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    Vom Start weg bestimmten die Werks-BMW M3 GT von Uwe Alzen (Startnummer 42) und Dirk Müller (43) das Geschehen bei der 58. ADAC-Westfalenfahrt auf dem Nürburgring. Am Ende hatte Alzen die Nase vor seinem Teamkollegen.
Foto: byJogi
    Vom Start weg bestimmten die Werks-BMW M3 GT von Uwe Alzen (Startnummer 42) und Dirk Müller (43) das Geschehen bei der 58. ADAC-Westfalenfahrt auf dem Nürburgring. Am Ende hatte Alzen die Nase vor seinem Teamkollegen.
    Foto: byJogi

    Zehnter Sieg für Uwe Alzen

    Uwe Alzen kommentierte seinen Erfolg sichtlich zufrieden: "Am Anfang ging es ganz schön eng zu, und ich hatte einen schönen Zweikampf mit einem Porsche. Dann habe ich in einen guten Rhythmus gefunden und hatte keinerlei Probleme. Es ist toll, endlich wieder auf der Nordschleife am Start zu sein. Das war mein zehnter Gesamtsieg hier – ein schönes Jubiläum."

    Starkes Comeback für Lautner

    Das Team von Lautner-Motorsport legte einen Einstieg nach Maß hin. Nach 13 Jahren Rennabstinenz als eigenständiges Team, feierte die Etzbacher Mannschaft von Andreas Lautner ein sensationelles Comeback in der Langstreckenmeisterschaft. Mit ihren beiden rund 350 PS starken VW Scirocco gelang dem Team von LMS-Engineering auf Anhieb ein Doppelsieg in der 17 Teams starken und äußerst hart umkämpften Klasse SP3T. "Das war ein gelungener Auftritt des gesamten Teams", freute sich Andreas Lautner über den Erfolg seiner Fahrer. "Wir müssen nur noch einige kleine Dinge in der Feinabstimmung perfektionieren. Aber alle, Fahrer und auch Team, haben auf Anhieb sehr gut gearbeitet und harmoniert, und auch die Technik hat keine Schwächen offenbart – das bestätigt unsere Arbeit. Meine Erwartungen sind zur Gänze erfüllt worden." Obwohl der Verbrauch der VW-Motoren laut Lautner noch etwas zu hoch lag und die beiden Rennfahrzeuge mit unterschiedlichen Taktiken unterwegs waren, standen nach vier Stunden beide Lautner-Teams ganz oben auf dem Siegerpodest. Während sich Peter Terting (Börwang) und Maik Rosenberg (Attendorn) über den Klassensieg und Gesamtrang 14 freuten, holten im zweiten LMS-Scirocco Emin Akata (Friedrichshafen) und Christian Krognes (Norwegen) Rang zwei.

    Und auch die Wölmerser Mannschaft von Schlaug-Motorsport feierte einen gelungenen Saisonstart. Der Kirchener Peter Utsch und Partner Frank-Dieter Lohmann (Freudenberg) starteten mit ihrem Renault Clio RS in der 20 Starter starken Klasse der Clio-Cup-Fahrzeuge. Dort fuhr sich das Schlaug-Duo ohne Probleme auf einen sehr guten sechsten Rang und sammelte wertvolle Punkte für die Sonderwertung.

    Den VLN-Teams bleibt nicht viel Zeit bis zum nächsten Rennen auf dem Nürburgring. Bereits am Samstag, 30. April, geht es mit dem nächsten Saisonlauf in die zweite Runde.

    Von unserem Mitarbeiter Jürgen Augst

    Ergebnis: 1. Uwe Alzen (Betzdorf), Jörg Müller (Hückelhoven), Augusto Farfus (Brasilien), BMW M3 GT; 2. Dirk Müller (Burbach), Andy Priaulx (Großbritannien), Dirk Werner (Würzburg), BMW M3 GT; 3. Kenneth Heyer (Wegberg), Thomas Jäger (München), Jan Seyffarth (Querfurt-Leimbach), Jeroen Bleekemolen (NL), Mercedes Benz SLS AMG GT3.

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