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Bluthochdruckmedikament nur mit Rücksprache absetzen

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Wer blutdrucksenkende Medikamente einnehmen muss, sollte sie nie ohne Rücksprache mit dem Arzt absetzen. Die Folgen könnten lebensbedrohlich sein.

Davor warnt die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages am Montag (17. Mai). Im schlimmsten Fall führt unbehandelter Bluthochdruck zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ohne dass der Patient es bemerkt, schädigt unbehandelter Bluthochdruck immer mehr Blutgefäße und Organe.

Für eine erfolgreiche Behandlung von hohem Blutdruck sei die «Therapietreue» des Patienten entscheidend, erläutert die Stiftung. Neben einem gesunden Lebensstil und einer angepassten Ernährung gehört dazu, den Blutdrucksenker wie verordnet einzunehmen. Eine Studie an der Universität Mainz habe ergeben, dass zwei von drei Patienten mit Bluthochdruck die Empfehlungen ihrer Ärzte nur unzureichend befolgen.

Der Sonderdruck «Bluthochdruck – das verkannte Risiko» ist gegen Einsendung des Rückportos (1,45 Euro in Briefmarken) erhältlich bei: Deutsche Herzstiftung, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt/Main

Webportal der Deutschen Herzstiftung: www.herzstiftung.de

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