40.000
Aus unserem Archiv

Bitcoins gehören nicht zum regulären Devisenmarkt

Die Nachfrage an Bitcoins steigt. Vor allem wenn die heimische Währung ins Wanken gerät, scheint die Kryptowährung eine sinnvolle Alternative für Anleger. Doch Finanzexperten warnen.

Bitcoin
Wer sein Geld in Bitcoins umwandelt, ist risikofreudig. Die Kurse sind kein Teil des regulären Devisenmarkts.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Mit Bitcoins kann man im Internet bargeldlos bezahlen. Doch auch wenn die Digitalwährung in der Vergangenheit Wertsteigerungen verzeichnet hat, sollten Anleger nach Ansicht von Experten vorsichtig sein:

Bei Bitcoins gehen Anleger ein erhebliches Risiko ein, erklärt die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften. Die Kurse unterliegen erheblichen Schwankungen und sind kein Teil des regulären Devisenmarkts.

Bitcoins werden nicht von einer Institution wie einer Zentralbank herausgegeben. Bislang gibt es auch keine Bitcoin-ETFs – also börsengehandelte Index-Fonds -, denn sie sind nach Angaben der Fondsgesellschaften an den Zulassungshürden gescheitert.

Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Donnerstag

16°C - 30°C
Freitag

10°C - 22°C
Samstag

9°C - 19°C
Sonntag

14°C - 20°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Was halten Sie von Maaßens Beförderung zum Staatssekretär im Innenministerium?

Hans-Georg Maaßen ist nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen in Chemnitz seinen Posten als Verfassungsschutzpräsident los. Allerdings ist er nun zum Staatssekretär im Innenministerium befördert worden. Was halten Sie davon?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!