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Bisher 300 Tote nach Erdbeben in Chile geborgen

Santiago de Chile (dpa) – Nach dem schweren Erdbeben in Chile sind bisher 300 Tote geborgen worden. Die Behörden befürchten aber weitere Opfer – das ganze Ausmaß der Katastrophe soll erst in etwa drei Tagen feststehen. Das Jahrhundertbeben erreichte die Stärke 8,8 und löste eine Flutwelle aus. In nahezu der gesamten Pazifikregion wurden Tsunami erwartet – die befürchteten Riesenwellen blieben aber aus. Nur für die Küsten Japans und Russlands wurden die Warnungen aufrecht gehalten.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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