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Tokio

Bisher 17 Arbeiter im AKW Fukushima verstrahlt

Seit Beginn der Krise im Atomkraftwerk Fukushima sind 17 Arbeiter verstrahlt worden, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Dabei wurden nur die Unfälle berücksichtigt, bei denen eine Radioaktivität von mehr als 100 Millisievert gemessen wurde – das entspricht der maximalen Belastung für AKW-Arbeiter für ein ganzes Jahr. Für Arbeiter in Fukushima hat das Arbeitsministerium den Grenzwert jetzt auf 250 Millisievert heraufgesetzt. Der Betreiber Tepco erklärte, jeder Beschäftigte könne selbst entscheiden, ob er unter diesen Bedingungen in dem AKW weiter arbeiten wolle.

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