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    Lampedusa

    Bis zu 250 Flüchtlinge ertrinken vor Lampedusa

    Beim Kentern eines Flüchtlingsschiffes vor der Mittelmeerinsel Lampedusa sind bis zu 250 Menschen ums Leben gekommen. Sie ertranken in der Nacht in stürmischer See, nachdem ihr völlig überladenes libysches Fischerboot unterging. Es hatte rund 300 Menschen an Bord – darunter auch Frauen und Kleinkinder, hieß es. 20 Leichen wurden geborgen. 51 Menschen überlebten. Die Flüchtlinge kamen aus Afrika. Die Geretteten wurden auf Lampedusa medizinisch versorgt. Sie seien alleunterkühlt und stünden unter Schock, berichteten Hilfsorganisationen vor Ort.

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