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    Bis zu 100 Euro weniger für das Girokonto

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Gebühren müssen beim Girokonto nicht sein. Wer sich ein günstiges Modell sucht, kann bis zu 100 Euro im Jahr sparen, sagte Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt.

    «Das ist keine Kunst.» Denn 100 Euro fielen beim Girokonto schnell an. So gebe es viele Konten, bei denen die Führungsgebühr 5 oder 6 Euro im Monat beträgt - macht mehr als 60 Euro im Jahr. «Dazu kommen die Jahresgebühr für die Kreditkarte, Überziehungszinsen und Gebühren für das Abheben an instituts- oder verbundfremden Automaten.»

    Das muss laut Herbst nicht sein. Selbst der monatliche Mindestgeldeingang, den manche Bank für die kostenlose Kontoführung voraussetzt, lasse sich umgehen - viele Kontenmodelle seien komplett kostenfrei. «Wer weniger Geldeingang hat - durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit zum Beispiel -, sollte vielleicht über einen Wechsel nachdenken», riet Herbst. Denn sie fallen möglicherweise unter das Limit. Die Postbank zum Beispiel hatte jüngst angekündigt, den Mindestgeldeingang für die gebührenfreie Führung zum 1. April von 1250 Euro auf 1000 Euro im Monat zu senken.

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