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    Besser nicht in Smoothies: Obstkerne und gefrorene Früchte

    Smoothies sind beliebt, vor allem weil sie gesund und erfrischend sind. Obwohl es viele verschiedene Variationen mit unterschiedlichen Früchten gibt, sollte man nicht alles nehmen.

    Smoothie
    Smoothies sollten besser keine tiefgefrorenen Früchte enthalten.
    Foto: Mascha Brichta - dpa

    Düsseldorf (dpa/tmn) - Auch in fruchtigen Smoothies ist nicht alles gesund und bekömmlich. Obstkerne zum Beispiel von Äpfeln, Aprikosen und Kirschen sollten nicht einfach mit in den Mixer gegeben werden, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

    Die Kerne könnten bei der Verdauung Blausäure bilden - und diese kann in größeren Mengen Vergiftungen mit Atemnot, Erbrechen und Krämpfen verursachen.

    Auch tiefgefrorene Beeren sollten nicht direkt aus dem Gefrierfach in einen Smoothie gegeben werden, sie sollten zuvor auf mehr als 90 Grad erhitzt werden. Denn die gefrorenen Früchte können nach Angaben der Verbraucherschützer mitunter mit krankmachenden Noroviren belastet sein. Durch das Erhitzen werden diese abgetötet. Am besten für die Verarbeitung zu Smoothies sind frische Früchte.

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