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    Berlin Volleys richten Finalturnier der CL aus

    Der Champions-League-Sieger im Volleyball wird in diesem Jahr in Berlin ermittelt. Die Berlin Volleys werden am 28. und 29. März das Finalturnier in der Max-Schmeling-Halle austragen. Der deutsche Meister ist damit automatisch für die Endrunde der besten Vier qualifiziert.

    Club-Manager
    Kaweh Niroomand ist Manager der Berlin Volleys.
    Foto: Britta Pedersen - DPA

    Das entschied der europäische Verband (CEV) auf seiner Sitzung in Luxemburg, wie er auf seiner Website mitteilte. Neben Berlin war auch das russische Kasan ein Kandidat für die Austragung des Final Four gewesen.

    «Heute ist ein Jubeltag für den deutschen Volleyballsport», erklärte Volleys-Manager Kaweh Niroomand in einer ersten Reaktion und nannte es eine Ehre, das «hochkarätigste Vereinsturnier der Welt erstmals in unserem Land auszurichten». Niroomand hatte sich schon zuvor optimistisch über die Vergabe nach Berlin gezeigt: «Wir haben uns das Turnier verdient durch unsere ganze Arbeit in den letzten Jahren. Das, was bei uns passiert, findet in ganz Volleyball-Europa höchste Anerkennung.»

    Die Berliner planen für das Finalturnier der Champions League mit einem Etat von rund 550 000 Euro. Die Summe soll in erster Linie durch die Eintrittsgelder gegenfinanziert werden, wie der Club erklärte. Die Volleys rechnen mit einer ausverkauften Max-Schmeling-Halle. Die Vermarktung des Turniers liegt zudem in den Händen des Vereins. Als Vorbereitung wird der deutsche Meister im März vor dem Final Four noch zwei Trainingslager in Italien und Polen abhalten.

    In den beiden vergangenen Jahren waren die Berliner jeweils in der K.o.-Runde der zwölf besten Mannschaften gescheitert, beide Male an Zenit Kasan. Als Gastgeber überspringen die Berlin Volleys jetzt zwei Runden. Auch der VfB Friedrichshafen war in die Zwischenrunde eingezogen und trifft auf das polnische Team aus Rzeszow. Bei den Frauen bekommt es der Dresdner SC mit Fenerbahce Istanbul zu tun.

    Berlins Kapitän Scott Touzinsky bezeichnete das Finalturnier in eigener Halle als einen «absoluten Karriere-Höhepunkt». Am Dienstagabend hatte der Hauptstadtclub mit einem 3:0 bei Sloweniens Titelträger ACH Volley Ljubljana die Gruppenphase der Königsklasse abgeschlossen und war als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde eingezogen. Das Erreichen der K.o.-Runde war Voraussetzung für eine Bewerbung.

    Mitteilung Volleys

    Mitteilung CEV

    Webseite zum Final Four

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