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Berlin

Berlin stellt sich in Streit mit Türkei hinter Deutsche Welle

Im Streit um die Beschlagnahme eines Interviews mit dem türkischen Sportminister hat sich die Bundesregierung hinter die Deutsche Welle gestellt. Sie unterstützte die Forderung des staatlichen Auslandssenders, die Aufnahmen wieder herauszugeben. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte: «Die Pressefreiheit ist für uns ein hohes, nicht zu verhandelndes Gut.» Dies gelte nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland. Wegen der Beschlagnahme des Interviews wurde der deutsche Botschafter Martin Erdmann am Mittwoch bei der türkischen Regierung vorstellig.

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