Bericht: Strauss-Kahn berief sich auf Diplomatenstatus

New York (dpa). Der wegen versuchter Vergewaltigung angeklagte frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn soll bei seiner Festnahme versucht haben, diplomatische Immunität für sich geltend zu machen. Das geht aus Unterlagen der Staatsanwaltschaft hervor, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Strauss-Kahn war kurz nach der angeblichen Tat Mitte Mai in New York aus einem startbereiten Flugzeug geholt worden. Ihm wird vorgeworfen, ein Zimmermädchen zum Sex gezwungen zu haben. Er bestreitet das.