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    Bergsteiger-Leiden: Bei Höhenkrankheit absteigen

    Unberührte Natur und frische Höhenluft können der Erholung dienen. Doch wer in den Bergen zu hoch hinaufsteigt, erlebt manchmal das Gegenteil - etwa wenn er höhenkrank wird. Betroffene sollten Symptome nicht ignorieren.

    Besteigung der Zugspitze
    Besteigung der Zugspitze. (Symbolfoto)
    Foto: dpa

    Berlin (dpa/tmn). Ab Höhen von 2500 Metern können Bergsteiger die Höhenkrankheit bekommen. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, leichte Kopfschmerzen und Übelkeit, wie die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) erläutern.

    In einem solchen Fall steigen Betroffene am besten in niedrigere Höhen ab, lassen die Symptome abklingen und ruhen sich aus. Wer die Anzeichen ignoriert, riskiert lebensgefährliche Folgen wie ein Lungen- oder Hirnödem.

    Es kann auch gut trainierte Bergsteiger treffen. Um vorzubeugen, sollten ab Höhen von 2500 Metern täglich nicht mehr als 300 bis 500 Meter erklommen werden. Wenn das Ziel auf mehr als 3000 oder 4000 Meter liegt, sollte man am besten eine ein- bis zweitägige Pause einlegen, um sich an die dünnere Luft zu gewöhnen.

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