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Beim Rosenschneiden verletzt

Im Kampf mit dornigen Pflanzen und spitzen Werkzeugen sind kleine Verletzungen schnell passiert. Bei auffälliger oder schmerzender Wunde sollte der Rat eines Arztes hinzugezogen werden. Wichtig ist zudem, dass der Impfschutz noch aktiv ist.

Pieksende Dornen
Auch vermeintlich kleine Verletzungen können sich entzünden. Aus diesem Grund ist Wachsamkeit angebracht.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand – dpa

Baierbrunn (dpa/tmn) – Bei der Gartenarbeit kann es schon mal passieren: Man hat die Rosen ohne Handschuhe beschnitten – und sich gestochen.

Solche Kratzer durch Pflanzenteile sind nicht immer harmlos, heißt es in der Zeitschrift „Senioren Ratgeber“ (Ausgabe 7/2018). Denn über die Pflanzen können Bakterien in die Haut eindringen.

Wer sich gestochen hat, sollte nachsehen, ob er gegen Tetanus geimpft ist. Diese Impfung muss alle zehn Jahre wiederholt werden. Die Einstichstelle sollte man eine Weile beobachten. Wird sie dick, heiß oder schmerzt sie stark, zeigt der Betroffene sie besser einem Arzt. Hat sich jemand am Auge verletzt, unbedingt sofort zum Facharzt gehen.

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