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Berlin

Beim Hauskauf nicht auf DIN-Normen vertrauen

dpa/tmn

Die oft in Bauverträgen festgeschriebenen DIN-Normen und «anerkannten Regeln der Technik» sind häufig überholt. Diese Begriffe seien keine unverrückbaren Qualitätsstandards oder Rechtsnormen, sondern nur Empfehlungen, warnt der Verband Privater Bauherren.

«Da sich die Bautechnik ständig weiterentwickelt und verbessert, ändern sich aber auch die Empfehlungen», berichtet der Verband in Berlin. Das gelte zum Beispiel für die modernen Anforderungen an Schallschutz oder Dämmung. Angehende Bauherren sollten deshalb ihre individuellen Ansprüche aushandeln.

Das gilt besonders beim Kauf von barrierearmen Häusern und Wohnungen. Viele Schlüsselfertiganbieter folgten der wachsenden Nachfrage und bieten entsprechende Ausstattungen an. Dabei verwiesen sie häufig auch auf DIN-Normen, so der Verband. «Hier ist Vorsicht geboten, denn wie ein barrierearmes Haus letzten Endes ausgestattet ist, sollte sich nicht nach irgendeinem Standard richten, sondern vor allem nach dem Handicap des Einzelnen.»

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