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    München

    Bei Skibrille auf Passform und Scheiben achten

    Eine gute Skibrille erfüllt mehrere Funktionen: Sie schützt vor blendendem Licht sowie vor UV-Strahlen und hält Schnee, Eisregen genau wie Zugluft vom Auge fern.

    Die Skibrille muss passen
    «Sitzt, passt, wackelt und hat Luft»: Beim Skibrille-Kauf ist einiges zu beachten.

    Bei einem Sturz könne eine gute Brille sogar helfen, Verletzungen zu vermeiden. Darauf weist der TÜV Süd in München nach einer Untersuchung von mehreren Modellen hin. Stabilität, Material und Gebrauchseignung standen auf dem Prüfstand. Darauf kommt es den Experten zufolge beim Kauf an:

    Passform: Für die Sicherheit ist die richtige Passform der Brille wichtig. Sie sollte bequem, aber rutschfrei sitzen und nicht drücken. Der Rahmen umschließt im Idealfall fest das Gesicht. Tragekomfort bieten dem TÜV zufolge Polsterungen aus weichen und verträglichen Werkstoffen an den Kontaktstellen mit der Haut.

    Kopfband: Über den festen Sitz der Brille entscheidet das Kopfband. Es sollte elastisch, ausreichend breit und verstellbar sein und sich auch mit einem Helm kombinieren lassen. Wer bereits einen Helm hat, sollte ihn zum Kauf mitbringen und mit der Brille abstimmen.

    Scheiben: Hochwertige Skibrillen haben Scheiben aus dem splitter- und bruchsicheren Kunststoff Polycarbonat. Sind sie doppelt verglast, entsteht weniger Feuchtigkeit hinter der Brille, und die Feuchtigkeit könne besser nach außen abgegeben werden. Wichtig für den Blendschutz ist die Tönung der Scheiben: Bei gleißendem Licht eignen sich dunkelbraune oder dunkelgraue Gläser. In der Dämmerung, bei Schneefall oder Nebel verbessern gelbliche oder rötlich-orange Tönungen die Wahrnehmung.

    Optische Gläser: Wer im Alltag eine Brille trägt, braucht auch auf der Piste optische Unterstützung. Einige Skibrillen lassen sich einfach über die normale Brille ziehen - andere haben Clips zum Einsetzen von optischen Gläsern, wie der TÜV erläutert. Eine Alternative sind eigens auf die benötigte Sehstärke abgestimmte Skibrillen. Eine gewöhnliche Skibrille können sehschwache Wintersportler tragen, wenn sie gleichzeitig zu Kontaktlinsen greifen.

    Belüftung: Eine gute Skibrille umschließt das Auge möglichst weit, um Zugluft fernzuhalten. Damit die Brille nicht beschlägt, ist ein funktionierendes Belüftungssystem wichtig. Für einen stetigen Luftaustausch sorgen entweder Lüftungsschlitze oder - in der Hightech-Variante - Elektro-Lüfter mit Batteriebetrieb. Auch eine sogenannte Antifog-Beschichtung auf der Innenseite der Scheiben schützt vor dem Beschlagen. Bei Billigmodellen wasche sich diese allerdings mit der Zeit aus, haben die Experten festgestellt.

    Rahmen: Fahrkomfort und Schutz bei einem Sturz bietet der Rahmen dann, wenn er anpassbar ist. Das beste Material dafür sei ein leichter, flexibler Kunststoff, der auch bei niedrigen Temperaturen nicht spröde oder zu kalt wird.

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