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Berlin

Bei Schlaganfall entscheiden die ersten Stunden

dpa/tmn

Bei der Behandlung eines Schlaganfalls sind die ersten Stunden die wichtigsten. Eine möglichst schnelle Behandlung senkt das Risiko von Folgeschäden, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin.

Patienten oder Angehörige sollten deshalb schon bei ersten Alarmzeichen sofort den Notarzt rufen. Typische Anzeichen für einen Schlaganfall sind plötzliche Schwächen eines Arms oder eines Beins, ein akuter Sehverlust, Sprachstörungen oder herabhängende Mundwinkel. Raucher und Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck sind besonders gefährdet.

Gelegentlich treten solche Beschwerden nur für wenige Minuten auf. Meistens handelt es sich dabei um kurzfristige Durchblutungsstörungen des Gehirns. Diese können Vorbote eines echten Schlaganfalls sein und sollten deshalb auf jeden Fall ernstgenommen werden, rät die DGN. In 80 Prozent der Fälle könne der Schlaganfall dann durch eine zeitige Therapie im Krankenhaus verhindert werden.

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