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Wiesbaden

Bei Krampfadern mit den Füßen wippen

dpa/tmn

Menschen mit leichten Krampfadern kann es schon helfen, gelegentlich mit dem Fuß zu wippen. Denn dadurch werde die Wadenmuskulatur angeregt und der Rückfluss des Blutes unterstützt.

Das erklärt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Häufiges Stehen und Sitzen wirkten sich nachteilig auf die Venen aus. Wenn möglich, sollten die Füße beim Sitzen hochgelegt werden.

Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit der Venen. Vor allem Menschen, die im Job häufig stehen und sitzen, sollten in der Freizeit für Ausgleich sorgen, zum Beispiel Fahrrad fahren oder schwimmen. Sportarten mit abrupten Stopp-Bewegungen wie Tennis oder Badminton sowie Kraftsport belasteten das Venensystem dagegen zusätzlich, warnt der BDI. Personen, die unter Krampfadern leiden, meiden außerdem besser Socken und Strümpfe, die einschnüren. Gleiches gilt für Hosen, die im Schritt- und Leistenbereich sehr eng sitzen. Und flache Schuhe sind besser als solche mit Absätzen.

In 90 Prozent der Fälle treten Krampfadern dem BDI zufolge an den Beinen auf. Sie sind bei den meisten Betroffenen Folge einer angeborenen oder altersbedingten Schwäche der Venenwände oder Venenklappen. Daraufhin staut sich das Blut in den Venen und dehnt sie dauerhaft. Frauen sind dreimal häufiger von Krampfadern betroffen als Männer.

Patientenseite der Internisten: www.internisten-im-netz.de

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