Archivierter Artikel vom 31.05.2011, 18:28 Uhr

Bei Anschlag verletzte Soldatin im künstlichen Koma

Köln (dpa). Drei Tage nach dem blutigen Anschlag im nordafghanischen Talokan befindet sich die schwerst verletzte Bundeswehrsoldatin immer noch in kritischem Zustand. Die 56-Jährige liege im künstlichen Koma, sagte ein Sprecher des Sanitätsführungskommandos. Die Frau und drei weitere verwundete Soldaten waren heute nach Deutschland gebracht worden. Unter ihnen war auch der deutsche Regionalkommandeur der internationalen Schutztruppe Isaf, Generalmajor Markus Kneip.