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Seoul

Badminton-Skandal: Südkoreaner dürfen daheim antreten

dpa

Vier südkoreanische Badminton-Spielerinnen dürfen trotz ihrer Verwicklung in den Olympia-Skandal ab sofort wieder daheim antreten.

Schade
Das Unrechtsempfinden ist beim südkoreanischen Verband nicht sehr ausgeprägt.
Foto: Geoff Caddick – DPA

Das Nationale Olympische Komitee Südkoreas hob eine sechsmonatige Sperre für Starts im Inland auf. Das Quartett bleibe jedoch ein Jahr lang für die Nationalmannschaft gesperrt, berichtete die Nachrichtenagentur Yonhap.

Die beiden südkoreanischen Damen-Doppel hatten ebenso wie jeweils eine Paarung aus China und Indonesien in London versucht, mit absichtlichen Niederlagen zum Vorrunden-Abschluss starken Gegnern zum Auftakt der K.o.-Phase aus dem Weg zu gehen. Alle vier Doppel waren deswegen von den Olympischen Spielen ausgeschlossen worden. Die vier Südkoreanerinnen waren vom heimischen Badminton-Verband deswegen zunächst für zwei Jahre gesperrt worden, zwei Trainer sogar lebenslang. Nach Einsprüchen wurden die Strafen reduziert.

Erst am Vortag hatte der Badminton-Verband Indonesiens sein Olympia-Doppel mit einer viermonatigen Sperre belegt.

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