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Sydney

Australiens Schwimmer: 23 Weltjahresbestzeiten

dpa

23 Weltjahresbestzeiten und ein vielversprechendes Talent im Teenager-Alter: Australiens Schwimmer haben bei den nationalen Meisterschaften aufhorchen lassen.

Allen voran Yolane Kukla. Das Supertalent aus Brisbane siegte über 50 Meter Freistil (25,08) und 50 Meter Schmetterling (25,92). Über 100 Meter hatte die 14-Jährige zudem als Erste angeschlagen, wegen eines Frühstarts wurde Kukla aber im olympischen Aquatic Centre von Sydney disqualifiziert.

Neben Newcomerin Kukla beeindruckte in der Olympia-Stadt von 2000 Geoff Huegill mit einem glanzvollen Comeback nach rund zweijähriger Pause. Der 31 Jahre alte Olympia-Dritte von Sydney über 100 Meter Schmetterling siegte über die 50 Meter in Weltjahresbestzeit von 23,46 Sekunden. Huegill sicherte sich damit bereits das Ticket zu den Commonwealth-Spielen in Neu-Delhi vom 3. bis 14. Oktober. Der olympische Silbermedaillengewinner von Peking, Eamon Sullivan, holte sich nach fünf Hüftoperationen in der Weltjahresbestzeit von 48,52 Sekunden den Sieg über 100 Meter Freistil.

Auch 100-Meter-Brust-Olympiasiegerin Leisel Jones setzte sich bei der Rückkehr nach ihrem Sabbath-Jahr vorerst an die Spitze der Jahresrangliste. Sie siegte in 30,87 Sekunden über 50 Meter und 1:05,79 Minuten über 100 Meter Brust. Ihren dritten Titel ergatterte sie mit 2:23,45 Minuten über 200 Meter Brust.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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