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    Berlin

    Australien: Formel-1-Gegner in down under

    Nicht zum ersten Mal wird die Formel 1 zur Frühstückszeit in Deutschland in die Saison starten. Nach der Bahrain-Absage werden am 27. März um 8.00 Uhr MESZ in Melbourne die Roten Ampeln erlöschen.

    Dabei würde manch einer in down under der kostenträchtigen Formel 1 am liebsten so schnell wie möglich die Rote Karte zeigen. Parlamentsmitglied Michael Danby und auch Melbournes Bürgermeister Robert Doyle sehen für die Formel 1 in der Stadt am St. Kilda Beach keine Zukunft. Allerdings votierten nach einem Bericht des «Herald Sun» sieben von acht Stadträten für eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehungen mit Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone. Der Kontrakt läuft bis 2015.

    Der Brite hatte bereits entsprechend pikiert auf die Drohungen aus down under reagiert und gemeint, man brauche kein Rennen in Australien. Melbournes Stadtratsmitglied Carl Jetter meinte nun, dass es ein trauriger Tag für Melbourne wäre, wenn man das Rennen verlieren würde. «Ich möchte, dass es so lang wie möglich hierbleibt», sagte er. Doch unterm Strich ist es eine Frage des Geldes. Laut Bürgermeister Doyle kostet das Rennen den Steuerzahler knapp 37 Millionen Euro.

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