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München

Ausgaben für Polizeihund sind Werbungskosten

dpa/tmn

Ein Polizist kann die Unterhaltskosten für einen Polizeihund als Werbungskosten steuerlich absetzen. Der Hund sei nicht Privatvergnügen, sondern ein «Arbeitsmittel» des Polizisten, urteilte der Bundesfinanzhof (BFH) in München (Aktenzeichen: VI R 45/09).

Aufgabe des klagenden Polizisten war es, den ihm anvertrauten Hund auch außerhalb der Dienstzeiten zu pflegen. Dafür wurden ihm zwar ein jährlicher Futterkostenzuschuss und eine Stunde Dienstzeit pro Tag angerechnet. Der Polizist wollte aber zusätzlich Werbungskosten geltend machen.

Der BFH gab der Klage statt. Den Bundesrichtern zufolge ist es letztlich egal, ob der Hund am Privatleben des Polizisten teilnimmt und zwischen Herrchen und Tier eine persönliche Bindung besteht. Entscheidend seien die dienstlichen Gründe für die Pflege des Hundes.

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