Archivierter Artikel vom 29.08.2011, 02:14 Uhr
New York

Aufräumen nach «Irene» – «Folgen noch Wochen spürbar»

Nach dem Wirbelsturm «Irene» hat an der Ostküste der USA das große Aufräumen begonnen. In New York und anderen Städten lief das Leben langsam wieder an. Heute sollen Behörden, Geschäfte und Museen wieder öffnen. Doch weiter nördlich, in den Neuenglandstaaten, wütete «Irene» trotz seiner Herabstufung vom Hurrikan zum tropischen Sturm weiter. Und Millionen waren auch nach Stunden noch ohne Strom, Telefon und Internet. Fast 20 Menschen haben den Sturm nicht überlebt. US-Präsident Barack Obama sagte, die Auswirkungen des Sturms werden noch für einige Zeit zu spüren sein.