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Auch mit gesundem Tier zum Tierarzt gehen

Kranke Haustiere sollten selbstverständlich von einem Tierarzt untersucht werden. Doch auch wenn es dem Tier gut geht, ist ein jährlicher Routinebesuch wichtig, um im Krankheitsfall gewappnet zu sein.

Katze beim Tierarzt
Eine ärztliche Untersuchung bedeutet für Tiere oftmals Stress. Der regelmäßige Gang zum Tierarzt kann aber helfen, die Aufregung abzubauen.
Foto: Patrick Pleul/dpa

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Das Tier ist fit, frisst gut und wirkt gesund – und trotzdem ist das ein guter Moment, um mit dem Vierbeiner zum Tierarzt zu gehen. Für viele Halter mag das unlogisch klingen, es hat aber Vorteile.

Denn so hat der Arzt die Möglichkeit, das Tier in einem gesunden Zustand kennenzulernen. Das erlaubt ihm bei einer späteren Erkrankung viel leichter Abweichungen vom Normalzustand festzustellen, erklärt der Bundesverband praktizierender Tierärzte.

Das Tier bekommt zugleich die Gelegenheit, eine einigermaßen vertraute Beziehung mit Tierarzt und Personal aufzubauen. So verknüpft es nicht gleich etwas Schlechtes mit dem Besuch in der Praxis. Grundsätzlich gelte die Regel: Ein Haustier sollte einmal jährlich untersucht werden. Und je älter das Tier ist, desto kürzer sollten die Abstände zwischen den Untersuchungen sein.

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