Archivierter Artikel vom 07.11.2011, 16:56 Uhr

Auch das Sparen hat seine Grenzen Koblenz

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Autor: Ingo Schneider

Und doch steht die Stadt jetzt wieder vor dem gleichen Problem wie schon 2010: Die vorhandenen Mittel sind ausgeschöpft, Schäden und Gefahrenstellen davon aber natürlich völlig unbeeindruckt. Der Verwaltung bleibt nichts anderes übrig, als erneut mehr Geld bereit zu stellen. Für die Planung des kommenden Jahres muss man sich darüber im Klaren sein, dass der Unterhalt der Straßen kein Luxus, sondern eine Verpflichtung der Stadt ist, für die ausreichend Geld da sein muss. Ein (zu) niedriger Ansatz fällt der Verwaltung letztlich auf jeden Fall auf die Füße. Das haben die beiden vergangenen Jahre gezeigt.