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    Koblenz

    Arzt verklagt Chefarzt auf Schmerzensgeld

    Weil er bei einer Vorsorgeuntersuchung nicht die Erkrankung an Prostatakrebs diagnostizierte, wird der Chefarzt einer Koblenzer Klinik von seinem Patienten verklagt. Der Kläger, ein 58 Jahre alter Arzt, verlangt vor dem Landgericht Koblenz nach einem Bericht der «Rhein-Zeitung» (Donnerstag) bis zu 100 000 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld. Erst ein halbes Jahr nach einer ersten Untersuchung war die Erkrankung entdeckt und das Karzinom entfernt worden. Seither leidet der 58-Jährige an Impotenz, hat Schmerzen beim Gehen und Urinieren. Er glaubt, bei einer früheren Diagnose wären die Folgen des Eingriffs nicht so gravierend gewesen. Es wurde zweimal verhandelt, das Urteil soll am 23. Dezember fallen.

     

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